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Diapen 3: Vollautomatischer Insulinpen

 

Bequem, schmerzfrei und präzise

 

Was früher für Diabetes-Patienten, und Kinder mit Diabetes besonders unangenehm war: der Griff zur Spritze. Doch das oftmals schmerzhafte Pieksen mit der langen Injektionsnadel gehört längst der Vergangenheit an. Denn insulinpflichtige Diabetes-Patienten nutzen heute eher einen Pen, um sich das lebenswichtige Hormon zu verabreichen. Durch ihre Wiederverwertbarkeit und Design stellen Pens eine sinn- volle Alternative zur Insulinspritze da. Für die Injektion hält der Markt zahlreiche Insulinpens aus Metall beziehungs- weise Kunststoff bereit. Eine Besonderheit - der Diapen 3: Ein vollautomatischer, schmerzfreier Insulinpen mit versteckter Nadel.

 

Diabetes – eine Stoffwechselerkrankung mit rasantem Anstieg: Alleine in Deutschland waren nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Jahr 2006 rund acht Millionen Menschen davon betroffen. Und die Zahl steigt ständig weiter an.

 

Fest steht aber auch: Diese Krankheit kann man heute bei richtiger Dosier-Einstellung sehr gut in den Griff bekom- men. Und hilfreich dabei ist der Diapen 3. Die Handhabung ist außerordentlich einfach: Der Diapen ist im Gegensatz zu den herkömmlichen Pens ein vollautomatischer Insulinpen.

 

Nahezu schmerzfreie Injektion

Vor der Injektion muss der Diapen gespannt werden, dann wird die gewünschte Dosiermenge eingestellt. Die Injektion wird durch Drücken des Clips ausgelöst. Selbstätig dringt die Nadel in das Unterhautfettgewebe ein, bevor die zuvor eingestellte Insulindosis automatisch injiziert wird. Durch den vollautomatischen Injektionsablauf ist die Injektion nahezu schmerzfrei, hautschonend (praktisch keine Blut- ergussbildung) und ohne Kraftaufwand möglich.

Ein weiterer Vorteil: Der vollautomatische Diapen ist kom- patibel mit allen 3ml Standard Insulinpatronen verschie- dener Hersteller! Somit entfällt das lästige Umdenken über die unterschiedlichen Handhabungen der verschiedenen Insulinpens.

Den Diapen gibt es in zwei verschiedenen Ausführungen (Unterschiede in Farbe, maximaler Dosiermenge und Dosierschritten), wobei beide Modelle aus eloxiertem Aluminium mit farbigen Kunststoffkomponenten zum Preis von 142,33 Euro (inkl. MWST) erhältlich sind.

Wichtig zu wissen: Der Diapen ist ein Hilfsmittel, die Kosten für den Diapen werden in der Regel von den Krankenkassen übernommen.

 

Bezugsmöglichkeiten:

Unter Vorlage des Rezeptes in jeder Apotheke oder beim Diabetes-Fachhandel.

Weitere Informationen unter www.diapen.com oder unter der Diapen Hotline 0180/ 200 10 89

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